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OutdoorMesser – Messer & Werkzeuge

Seit Menschengedenken ist das Messer mit das wichtigste Werkzeug des Homo Sapiens. Daran hat sich in den letzten Tausenden von Jahren nichts geändert. Egal ob zur Zubereitung des Essen, der Jagd, beim Sport oder bei Geburt und Tod, das Messer ist unser ständiger Begleiter, ohne Messer geht nichts. Es gibt unterschiedliche Anwendungsbereiche und daher unterschiedliche Messer-Formen.

Was ist ein gutes Outdoormesser?

Das Schweizer Taschenmesser (auch Schweizer Offiziersmesser genannt), das es mit ca. 40 unterschiedlichen Funktionen gibt gehört dazu. Dieses wird nach wie vor in der Schweiz hergestellt und weltweit vertrieben. Es gibt so genannte Multitools, dabei haben Sie einen kompletten Werkzeugkasten in Ihrer Hosentasche, alle Heimwerker lieben dieses Tool. Messer, im speziellen Outdoor Messer unterschieden sich in Feststehende Messer, die besonders stabil sind und die man leicht sauber halten kann und Klappmesser die ideal für die Tasche geeignet sind. Ein feststehendes Messer muss sehr gut in der Hand liegen, man darf nicht vom Griff abrutschen auf die Klinge. Das Klappmesser muss nach dem Ausklappen ebenfalls stabil sein und nicht wegklappen.

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Outdoormesser

Wer viel draußen unterwegs ist, sollte sich einige Utensilien zulegen. Neben wetterfester Kleidung und guten Schuhen gehört ein OutdoorMesser zur Grundausstattung. Ob Sie sich für ein feststehendes Survival-Messer oder ein robustes, klappbares Freizeitmesser entscheiden, liegt lediglich daran, was Sie damit vorhaben. Nützliche Tipps zu Messer und Umgang erhalten Sie bei uns.

Darauf sollten Sie bei Ihrem Outdoor-Messer achten.

Bei der Kaufentscheidung der OutdoorMesser sollten Sie zunächst auf den Griff achten. Klappbare Freizeitmesser sind klein und lassen sich gut und unauffällig verstauen, allerdings büßen sie durch das Gelenk an Stabilität ein. Bei feststehenden Messern sollte die Klinge nicht in den Griff gesteckt oder geschraubt sein, sondern die Griffschalen durch den „Erl“ an der Klinge befestigt werden.

Bei der Klinge sollten Sie auf ausreichende Stabilität Wert legen. Eine Rücckenbreite von etwa vier Millimetern ist für die meisten Arbeiten wie Schnitzen, Hobeln oder Hacken völlig ausreichend. Einige Outdoor-Messer haben auf der Rückseite einen Wellen- oder Zackenschliff, der Ihnen zusätzliche Verwendungsarten ermöglicht.

Größe und Gewicht der Survival-Messer hängen von der Art und Dauer der Verwendung ab. Werden Sie Ihr Freizeitmesser für längere Arbeiten benötigen, sollten Sie zwischen Stabilität und Gewicht einen Kompromiss eingehen. Mit Messern um die 500 Gramm lässt sich problemlos längere Zeit arbeiten, ohne dass die Arm- und Schultermuskulatur ermüdet.

Die Hülle

Die Hülle ist sowohl für feststehende wie auch für klappbare Freizeitmesser von Bedeutung. Beim Klappmesser dient die Hülle als Schutz, während Sie das Outdoormesser beispielsweise beim Klettern am Gürtel tragen. Zudem kann das Survival-Messer auch bei akrobatischeren Übungen nicht verloren gehen, da die Hüllen in der Regel per Klettverschluss oder Druckknopf verschließbar sind. Bei feststehenden Klingen kommt die Funktion des Eigenschutzes hinzu. Einige Hüllen sind mit einer Aufsatztasche ausgestattet, in der praktische Kleinigkeiten wie Schleifstein, Angelschnur mit -haken, etc. untergebracht sind.

Tipps zum Umgang mit dem Outdoormesser

Überleben in der Wildnis – ohne Survival-Messer ist es sicherlich nicht leicht. Darüber hinaus sollten Sie einige Grundlagen beachten, wie Sie mit Ihrem Outdoormesser richtig umgehen. Durch einige Tricks reduzieren Sie die Verletzungsgefahr am Freizeitmesser und erhöhen gleichzeitig den Erfolg Ihrer Arbeit:

  • Möchten Sie beim Schnitzen ein präzises Ergebnis erhalten (beispielsweise beim Anspitzen von Pfeilen oder Speeren), führt der Daumen, der den Ast hält, das Outdoormesser beim Abspanen (Druck auf die Rückseite der Klinge von Ihnen weg)
  • Die ideale Position für langflächige Schnitzarbeiten ist im Knien. Dabei legen Sie den Ast auf dem Oberschenkel ab und führen das Survival-Messer langsam und gleichmäßig von der haltenden Hand nach unten – vorne weg.
  • Zum Ausschaben oder Bohren greifen Sie das Freizeitmesser an der Klinge. Die Rückseite liegt in der Handfläche, Daumen und die restlichen Finger gegenüber entlang der seitlichen Klinge. So erhalten Sie die meiste Kraft mit dem maximalen Gefühl.
  • Möchten Sie einen Ast abhobeln, führen Sie das Outdoormesser am sichersten beidhändig. Dazu stoßen Sie die Spitze des Messers in ein Stück Buchen- oder Eichenholz, wodurch Sie einen zweiten Griff bekommen. Achten Sie darauf, dass das zu bearbeitende Holz fest auf dem Boden aufgestellt ist.
  • Zum kraftsparenden Holzspalten setzen Sie das Survival-Messer mit dem Griff möglichst nah an das Spaltgut. Mit einem kräftigen Ast schlagen Sie auf die Rückseite der Klinge, bis sie im Holz verschwindet. Sollte das Spaltgut noch nicht nachgegeben haben, können Sie möglichst nah an der Klinge auf den Griff schlagen.
  • Der Klingenschutz verhindert, dass die Finger beim Arbeiten mit dem Survival-Messer auf die Klinge rutschen. Ist er so geformt, dass er von der Klinge nach hinten gebogen ist, erhöht das den Aktionsradius des Messers.
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